M. Arnet - TNB Luzern

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Anfangs August 2009 spürte ich einen Kirschen grossen Knorpel an der unteren linken Halsseite, den ich hin- und herschieben konnte. Ich ging dann Ende August deswegen zu meinem Hausarzt, der mich an den Ohren- Hals- und Nasenarzt überwies.
Dieser nahm eine Ultraschalluntersuchung vor und entnahm eine Gewebeprobe aus dem Knorpel. Nach dieser Biopsie wuchs der Tumor sehr schnell und ich bekam zunehmend grosse Schmerzen, ausstrahlend bis in den rechten Oberarm. Es wurde dann ein bösartiger Tumor diagnostiziert. Weitere Abklärungen wurden angeordnet um festzustellen, woher dieser Tumor kam. Zur Abklärung überwies man mich ins Kantonsspital Luzern, wo eine Computertomoprafie vorgenommen wurde. Weil man auch nach dieser Abklärung den Hauptverursacher des Krebses nicht fand, überwies man mich ins Universitätsspital Zürich, wo wiederum eine Computertomoprafie vorgenommen wurde. Aber auch da wurde nichts gefunden. So entschlossen sich die Ärzte Mitte Oktober, mit einer Chemotherapie zu beginnen. Ich erhielt die erste Chemotherapie im Spital Wolhusen und Mitte November folgte die zweite Chemotherapie. Danach kamen nebst den Schmerzen noch Haarausfall, Atembeschwerden, heisere Stimme und das Erschlaffen des linken Auges. Da die beiden Chemotherapien offentsichtlich nicht erfolgreich waren, entschloss man sich im Dezember zu einer anderen medikamentösen Chemotherapie. Aber auch diese führte zu keinem Erfolg und die Symptome blieben.

Ich hörte von einem Herrn Thai, der in Luzern Kranke erfolgreich behandelt. Da die Chemotherapien nicht anschlugen und es mir zusehends schlechter ging, entschloss ich mich, die Schulmedizin zu verlassen und begann ab dem 10. Dezember eine Therapie bei Herrn Thai. Herr Thai bat mich von Anfang an Geduld und um Glauben in seine Heilmethoden. Er machte mich darauf aufmerksam, dass Leber und Nieren von den Medikamenten angegriffen seien und dass es deswegen wichtig sei, zuerst den ganzen Körper zu entgiften. Gleichzeitig begann auch die Behandlung durch Herrn Thai an meinem mittlerweile Mandarinen grossen Tumor, indem er ihn massierte und am Schluss jeweils mit seiner Energie versorgte. Herr Thai behandelte mich dreimal wöchentlich bis ca. Mitte März und der Tumor wurde zusehends kleiner. Im Februar konnte ich dann endlich die Schmerzmittel weglassen und es ging mir immer besser. Im März besuchte ich ein Seminar bei Herrn Thai um seine Methode selber kennen zu lernen und mich selber zu behandeln. Ich besuchte Herrn Thai jedoch weiterhin noch einmal wöchentlich und lasse mich auch weiterhin noch von ihm behandeln bis der Tumor völlig weg ist. Laut seiner Aussage beträgt dieser im Moment noch 5% der anfänglichen Grösse. Ich habe keine Schmerzen mehr, die Haare sind wieder da, die Atembeschwerden sind verschwunden, das Auge sieht besser aus und die Stimme ist wieder kräftiger, wenn auch noch nicht perfekt. Was für ein grosser Erfolg!


Originalbericht

 
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